Manchmal braucht es jemanden, der nicht aus Ihrer Welt kommt. Jemanden, der keine Rücksicht auf Hierarchien nehmen muss. Der Ihnen ehrlich sagt, was er sieht – und der mit Ihnen an den Stellen arbeitet, die wirklich zählen.

Als Führungskraft in sozialen oder pädagogischen Einrichtungen treffen Sie täglich Entscheidungen, die Menschen betreffen. Ihr Team schaut auf Sie. Eltern erwarten Lösungen. Der Träger will Ergebnisse. Und irgendwo dazwischen sind Sie selbst – mit Ihren Fragen, Zweifeln und dem Anspruch, das Richtige zu tun.
Im Coaching in Hamburg arbeiten wir an dem, was Sie beschäftigt. Das kann Ihr Führungsstil sein – wie Sie führen, ob das zu Ihnen passt, und was Sie verändern wollen. Es kann um Belastbarkeit gehen – wie Sie mit dem Druck umgehen, der nun mal dazugehört, ohne dabei Ihre Kraft zu verlieren. Oder um die Frage, die viele sich stellen, aber selten laut aussprechen: Wofür mache ich das eigentlich alles?
Diese Frage nach dem eigenen Antrieb ist keine philosophische Spielerei. Sie ist der Unterschied zwischen Funktionieren und Führen mit Überzeugung.
Ich bin Ihre Sparringspartnerin auf Augenhöhe. Nicht Ihre Beraterin, die Ihnen sagt, was Sie tun sollen. Sondern jemand, der mit Ihnen gemeinsam hinschaut, sortiert und Wege findet. Dabei bin ich direkt – manchmal unbequem direkt. Aber immer mit Respekt. Denn Klarheit entsteht nicht durch nette Worte, sondern durch ehrliche Gespräche.
Coaching wirkt nicht, weil jemand Ihnen die Lösung gibt. Sondern weil Sie in einem vertraulichen Rahmen die Klarheit finden, die im Alltag untergeht.
Woran wir arbeiten können
Jeder Prozess ist anders. Aber es gibt Themen, die immer wieder auftauchen: den eigenen Führungsstil verstehen und bewusst weiterentwickeln. Sich selbst treu bleiben, auch wenn der Druck von außen groß ist. Die Balance zwischen Engagement und Erschöpfung finden. Und immer wieder: Entscheidungen treffen, wenn die Lage unübersichtlich ist. Denn die wenigsten Situationen in Ihrer Arbeit sind schwarz oder weiß.
Am Ende geht es darum, dass Sie nicht nur reagieren, sondern gestalten. Dass Sie Ihre Energie dort einsetzen, wo sie den größten Unterschied macht. Und dass Sie abends mit dem Gefühl nach Hause gehen, das Richtige getan zu haben.
Wie wir arbeiten
Wir treffen uns zu Einzelterminen – ob bei einem Spaziergang an der Alster, in meinen Räumen in Hamburg oder per Video aus Ihrem Büro. Das Format bestimmen Sie. Eine Sitzung dauert 60 Minuten. Der Rhythmus richtet sich nach Ihrem Bedarf: manche kommen wöchentlich, andere alle drei Wochen. Manche brauchen drei Sitzungen, andere einen Prozess über mehrere Monate.
Entscheidend ist nicht die Dauer. Entscheidend ist, dass sich etwas bewegt.
Was Sie sich vielleicht fragen
Ist Coaching nicht nur etwas für Leute in der Krise?
Nein. Die meisten meiner Klientinnen und Klienten kommen nicht in der Krise, sondern an einem Punkt, an dem sie sich weiterentwickeln wollen. Oder an dem sie merken, dass die bisherigen Strategien nicht mehr reichen.
Was ist der Unterschied zu Supervision?
Supervision reflektiert Ihre berufliche Rolle und Ihr professionelles Handeln. Coaching geht einen Schritt weiter und arbeitet auch an persönlichen Mustern, Haltungen und Zielen. In der Praxis überschneidet sich das oft – und genau dafür bin ich ausgebildet.
Kann mein Arbeitgeber das Coaching beauftragen?
Ja. In diesem Fall klären wir gemeinsam Auftrag und Vertraulichkeit. Was in unseren Sitzungen besprochen wird, bleibt zwischen uns.